SeniorenUnion Wallenhorst informiert

Die SeniorenUnion Wallenhorst ist eine Unterorganisation der CDU Wallenhorst.

Viele Senioren sind politisch interessiert, möchten aber nicht in der großen Gruppe der CDU Mitglieder mitdiskutieren. Die SeniorenUnion Wallenhorst trifft sich etwa alle zwei Monate um 9 Uhr 30 Uhr zum politischen Frühstück, um über politische Themen des Bundes, des Landes und der Kommune zu diskutieren. Darüber hinaus werden speziell Themen besprochen, die vor allem Senioren betreffen.

Auch Außentermine werden wahrgenommen, wie in diesem Jahr der Besuch der Landesgartenschau in Bad Iburg und ein Besuch der Plenarsitzung im Landtag Hannover.

Mitglied kann man ab einem Alter von 60 Jahren werden, eine CDU Mitgliedschaft ist dafür nicht erforderlich.

Am 13.8. 2018 war die letzte Mitgliederversammlung.

Es wurde ein neuer Vorstand gewählt:.

Vorsitzende Marlies Robben

Stellvertr. Vorsitzender Alfred Lindner

Kassenwart Baldur Reul

Schriftführerin Gisela Kramer

Eine wichtige Entscheidung wurde beschlossen: Es wurde der Mitgliederbeitrag für Paare eingeführt.

Der Mitgliederbeitrag beträgt pro Jahr 30 €. Wird ein Partner/in Mitglied, erhöht sich der Beitrag um 15€ auf 45€. Die 15 € sind in etwa die Kosten, die wir an die CDU pro Mitglied abführen müssen.

Nach einer sehr angeregten Diskussion über die Bundes- Landes- und Wallenhorster Politik

endete die Mitgliederversammlung mit einem Grillabend in der Firma Kramer in Hollage.

Wir freuen uns auf neue Mitglieder!

 

 

 

Die Vorsitzenden der Senioren Union sind:

Bundesvorsitzende Prof Dr. Otto Wolf

Landesvorsitzender Rainer Hajek

Kreisvorsitzende Hubert Greten

Ortsvorsitzende Marlies Robben

Fördersumme Bahnhofsumfeld für das Jahr 2018 offiziell beschlossen

Bramsche erhält 2.380.000 Euro

Frohe Kunde aus dem Umweltministerium in Hannover überbrachte Landtagsabgeordneter Clemens Lammerskitten der CDU-Stadtratsfraktion. Die Stadt Bramsche erhält im Rahmen des Städtebauförderprogramms 2018 eine Förderung von 2.380.000 Euro. Insgesamt stehen 121,4 Millionen Euro für Niedersachsens Städte und Gemeinden zur Verfügung. „Das sind Fördergelder auf Rekordniveau“, stellte Lammerskitten heraus. Diese Förderung ermögliche es in Bramsche, brachliegende Flächen zu aktivieren und attraktive Wohnbauflächen in Innenstadtnähe zu schaffen, freute sich CDU-Fraktionsvorsitzender Andreas Quebbemann. „Ohne diese Förderung hätte das, was der städtebauliche Wettbewerb zum Bahnhofsumfeld an Ideen erbracht hat, ganz sicher nicht umgesetzt werden können“, ergänzte Ernst-August Rothert, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der Bramscher CDU. „Hinzu kommt, dass jeder Euro Städtebauförderung zu einem Vielfachem an öffentlichen und privaten Folgeinvestitionen führt. Das haben wir in der Vergangenheit immer wieder festgestellt“, ergänzte Quebbemann. Er erinnerte zugleich daran, die enge Einbindung und Beteiligung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger nicht aus dem Auge zu verlieren.

Stellungnahme der CDU Wallenhorst zur Pressemitteilung der Gemeinde Wallenhorst „Schnelles Internet via Satellit“

Mit Entsetzen erfuhr die CDU Wallenhorst von der Erweiterung des Angebot der Gemeindewerke Wallenhorst um Internet via Satellit. Nicht nur, dass es sich dabei um ein Nischenprodukt handelt, das in Deutschland kaum noch nachgefragt wird. Die Wirkung der Kooperation in der Öffentlichkeit ist fatal. „Ihr Firmen der Welt, schaut auf diesen Ort und macht einen großen Bogen, denn hier gibt es auch 2018 kein Internet!“. Wirtschaftsförderung geht anders!

Dabei hätte die Gemeinde 2016 den strategischen Partner der Gemeindewerke, die Stadtwerke Osnabrück, beim VDSL-Ausbau mit EWEtel dazu anhalten können, keine unversorgten Gebiete im Ort zurück zu lassen. Denn es gab seinerzeit einen anderen Anbieter, der ein Jahr später den Ausbau für ganz Wallenhorst vorgenommen hätte. Die unversorgten Gebiete nun mit Internet via Satellit versorgen zu wollen muss man als Bankrotterklärung der Wallenhorster Breitbandpolitik werten.

Während sich andere Kommunen aktiv um den Glasfaserausbau kümmern, wird in Wallenhorst die Kooperation mit einem Anbieter von Internet via Satellit gefeiert. Ein Produkt, das in Deutschland aufgrund besserer Alternativen kaum noch Abnehmer findet. Einige Anbieter haben die Vermarktung eingestellt, Andere konzentrieren sich auf die Vermarktung in Osteuropa. Der Ausbau mit schnellem Mobilfunk ist in Deutschland mit 98% Abdeckung sehr gut und die Lösung aus dem All hat einen entscheidenden Nachteil – die hohe Signallaufzeit. Während beim normalen DSL sowie beim schnellen Mobilfunk (LTE) die sogenannte Latenz im Bereich von 20 bis 80 Millisekunden liegt, sind es beim Satellit aufgrund der hohen Entfernung zwischen Erde und Satellit knapp eine Sekunde. Jeder Mausklick löst also frühestens nach einer Sekunde eine sichtbare Reaktion aus. Was beim normalen Surfen schon als unangenehm empfunden wird, macht Online-Spiele, aber auch einige Geschäftsanwendungen schlicht unmöglich. Die Kunden bevorzugen daher LTE, wo immer das möglich ist.

Breitbandausbau mit Multifunktionsgehäuse (MFG) und Glasfaserleerrohr

Wallenhorst wird von den beiden Mobilfunkanbietern Telekom und Vodafone fast flächendeckend mit LTE im 800MHz Band versorgt. Diese ehemals für den TV-Empfang genutzten Frequenzen haben eine hohe Reichweite. Auch auf dem Gelände der Kläranlage ist LTE möglich. Die kleineren „weißen Flecken“ ohne Empfang in Wallenhorst ergeben sich aufgrund der Topografie – die Standorte liegen im Funkschatten des jeweiligen Funkmastes. Da die beiden Anbieter unterschiedliche Antennenstandorte nutzen, gibt es nur sehr wenige Flächen, auf denen beide Anbieter nicht zu empfangen sind. Bei Empfangsproblemen reicht oft der einfache Einsatz einer LTE-Hausantenne am Dach, um ein gutes Signal zu bekommen. Wenn man schon beim Breitbandausbau nicht voran kommt, dann wäre eine Kooperation mit einem Spezialisten für LTE-Dachantennen und Antennenmasten eine Alternative zum Satellitenanbieter gewesen. Solche Lösungen sind in anderen Gewerbegebieten Niedersachsens seit Jahren im Einsatz und haben sich bewährt.

Eine andere Möglichkeit wäre die gezielte Versorgung solche Flächen mit Richtfunk oder WLL. Auch das wurde und wird in anderen Gemeinden im Landkreis praktiziert. Viele Richtfunkstrecken werden auf genehmigungsfreien Frequenzen in Privatinitiative betrieben. Und man könnte mit den Mobilfunkanbieter Telefonicá Germany (o2) über den LTE Ausbau in Wallenhorst sprechen. Der war für 2016 angekündigt, unterblieb aber. Seit dem Netzzusammenschluss von eplus und o2 verfügt der Anbieter über eine hohe Zahl von Senderstandorten in Wallenhorst.

Es gibt also durchaus Möglichkeiten, die Situation in Wallenhorst nachhaltig und zeitgemäß zu verbessern. Da die Anbieter in aller Regel Gespräche mit Parteien ablehnen, ist hier die Initiative der Verwaltung erforderlich. Die Politik kann hier nur Anregungen geben.

Holger Pellmann

(Vorsitzender CDU Ortsverband Wallenhorst)

Dank für Treue und Engagement – CDU ehrt langjährige Mitglieder

Der CDU Gemeindeverbandsvorsitzende Clemens Lammerskitten MdL ehrte auf der Mitgliederversammlung des CDU Gemeindeverbandes Wallenhorst die Fraktionsvorsitzende Anna Schwegmann für ihre 25-jährige Mitgliedschaft. Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft wurden Maria Bertke, Paul Raming und der stellvertretende Bürgermeister Alfred Lindner geehrt. Besonders genannt und geehrt wurden Josef Pott und Siegfried Wulftange, die bereits seit mehr als 50 Jahren Mitglied der Christlich-Demokratischen Union sind.

Alle erhielten eine Ehrennadel und Dankesurkunde, unterschrieben von der Bundeskanzlerin und CDU-Bundesvorsitzenden Dr. Angela Merkel, des Landesvorsitzenden Dr. Bernd Althusmann sowie dem CDU-Kreisvorsitzenden Christian Calderone.

Des Weiteren erhielten alle Ehrenmitglieder ein Buchpräsent vom Autor Karl-Heiz Hornhues mit dem Titel „Deutschland einig Vaterland“ überreicht.

Dieses Buchpräsent erhielten auch die ausscheidenden Vorstandsmitglieder Arno Weerd und Johannes Otte als „kleines Dankeschön“ für ihre langjährige Tätigkeit.

v.l.n.r. Josef Pott, Clemens Lammerskitten MdL, Alfred Lindner, Arno Weerd, Paul Raming, Johannes Otte, Maria Bertke, Anna Schwegmann, Siegfried Wulftange (Foto: L. Havliza)