In diesem Jahr begann die Modernisierung der Leuchten der Hauptverkehrsstraßen. In vielen Wohnstraßen dagegen wurde die Beleuchtung schon vor einigen Jahren erneuert.  Die neuen Leuchten sind gleich doppelt umweltfreundlicher als die alten „Pilzleuchten“. Sie verbrauchen nicht nur weniger Strom, sondern sie strahlen ihr Licht nur nach unten ab und verringern damit die „Lichtverschmutzung“ und schonen Insekten. Wie gut die neuen Leuchten sind, kann man z.B. in der Talstraße sehen. Dort sind diese Leuchten neu und auf passende Masten in einem  Abstand von ca 20 bis 30m montiert worden.

In den meisten Straßen der Gemeinde jedoch wurden die neuen Leuchten auf die alten Masten montiert. Deren Abstand beträgt oft 40 bis 50 Meter. Diese Entfernung ist für die neuen Leuchten viel zu groß. Zwischen zwei Straßenleuchten existiert ein großer dunkler Bereich, der besonders älteren Bürger große Angst und Sorgen bereitet. Bürger, mit denen wir in den letzten Monaten über die Straßenbeleuchtung sprachen, berichteten uns von Beinahestürzen, weil Bordsteinkanten oder lose Platten nicht zu sehen sind. Oft wird zur Selbsthilfe in Form einer Taschenlampe gegriffen.

Die CDU Wallenhorst fordert aufgrund dieser Umstände eine Überprüfung der Beleuchtung in den Siedlungsstraßen, in denen die neuen Leuchten auf alte Masten montiert wurden. Möglicherweise reicht schon der Austausch oder eine Neuausrichtung der Reflektoren in den neuen Leuchten, um die Ausleuchtung deutlich zu verbessern. Licht sorgt für Sicherheit und eine gute Ausleuchtung der Bürgersteige in den Morgen- und Abendstunden ist vielen Bürgern sehr wichtig. Dafür setzt sich die CDU Wallenhorst

Holger Pellmann vor einer umgebauten Straßenleuchte am Pingelstrang

gerne ein.