CDU Rulle infomiert: Kreisverkehrsplatz vernichtet wertvollen Parkraum

Die Verkehrsfläche vor dem Ärztehaus in Rulle soll nach dem Verkehrskonzept der Dorferneuerung zu einem Kreisverkehrsplatz umgewandelt werden. Die CDU Fraktion im Wallenhorster Rat stimmte als einzige Partei gegen diese Verwaltungsempfehlung, weil sie diese Planung als Steuergeldverschwendung ansieht. Das neue geplante Verkehrskonzept vernichtet sieben Patientenparkplätze direkt vor dem Ruller Ärztehaus, die am Tage mehrfach genutzt werden. Durch das neue Planungskonzept entstehen für ältere und behinderte Menschen erhebliche Nachteile, denn sie müssen in Zukunft längere Wege in Kauf nehmen. Die bestehenden Parkplätze wurden mit Steuergeldern gebaut, diese Investition war gut und hat sich über Jahre bewährt. Das Abstimmungsverhalten der Christdemokraten zeigt deutlich, welches Verhältnis sie zur unnötigen Geldausgaben haben. Viele Ratsvertreter vergessen, dass sie von Bürgern in den Rat gewählt worden sind und dadurch lediglich verantwortliche Verwalter unser aller Gelder sind. Sie sollten nur das Geld ausgeben, was sie für einen vorgegebenen Zeitraum zur Verfügung haben. Steuergelder sollten nicht für sinnlose Projekte ausgegeben werden. Die gewählten CDU Vertreter aus Rulle Dr. Dennis Schratz, Marlies Robben und Alfred Lindner sind für die bestehende Vorfahrtsregelung, denn sie funktioniert an dieser Stelle sehr gut und es gab in der Vergangenheit bisher keinen Grund zur Beanstandung.

Fazit: Der geplante Kreisverkehr wird unnötig zahlreiche Probleme verursachen. Die neu geplante Buslinie aus der Klosterstraße würde durch den Kreisverkehr direkt über eine Aufpflasterung führen, das behindert den Busverkehr und erhöht den Lärmpegel für Anlieger. Der geplante Kreisverkehrsplatz ist zu teuer, zu laut und bietet zudem keinerlei Vorteile.

Wallenhorster Senioren-Union – Gut für Jung und Alt

Dies ist der Anspruch, mit dem wir in Wallenhorst Politik machen und als Ältere mitten der Gesellschaft tätig sind. Die Senioren – Union engagiert sich für eine menschliche und solidarische Gesellschaft – generationsübergreifend für Alt und Jung. Die Senioren-Union Wallenhorst hat viel Lebenserfahrung, Kompetenz, Tatkraft und Dialogbereitschaft. Sie macht Politik mit älteren Menschen für ältere Menschen und muss leider feststellen, dass bei der Ruller Dorferneuerung ältere, kranke und behinderte Menschen im Verkehrsplanungskonzept erheblich benachteiligt werden. Durch die Aufhebung von sieben Patientenparkplätzen direkt vor dem Ärztehaus wird diese Personengruppe total ausgegrenzt. Durch die neue Verkehrsplanung im Ruller Zentrum wird ein gut funktionierendes Verkehrskonzept mit Steuergeldern bewusst zerstört.

 

Der Vorstand der Senioren – Union –Wallenhorst.

Radweg Hollage – Halen muss sofort realisiert werden. CDU-Wallenhorst fordert sofortigen Planungsbeginn.

In der mittelfristigen Finanzplanung hat die Gemeinde Wallenhorst für das Jahr 2018 100.000 Euro als ersten Zuschuss der Gemeinde für die Realisierung des Radweges nach Halen eingestellt. Seitens der Gemeinde Lotte sind ebenfalls entsprechende Mittel bereitgestellt worden, so dass eigentlich mit den Planungen begonnen werden könnte.

Diese Planungen wiederum sind Voraussetzung, um, den dringend erforderlichen Radweg entlang der L 109 von Hollage nach Halen in der landesweiten Prioritätenliste für neue Radwege auf einen der vorderen Plätze zu bringen, was eine Realisierung dann auch ermöglicht.

Das dieser Radweg entlang der vielbefahrenen Landestraße auch dringend erforderlich ist, wird gerade jetzt in den Sommermonaten wieder deutlich. So konnte sich der CDU Ortsverband Hollage bereits mehrfach im Rahmen von Ortsterminen davon überzeugen, wie gefährlich die Nutzung der direkten Verbindung zwischen Hollage und Halen als Radfahrer derzeit ist.

Hier sollte nicht erst bis zum nächsten Jahr gewartet werden, um mit den Planungen zu beginnen. Der CDU Ortsverband Hollage hat deshalb in der letzten Woche über die CDU Ratsfraktion einen Antrag gestellt, auch angesichts der Komplexität der Landesgrenzen überschreitenden Planungen, entsprechende Planungsaufträge umgehend zu stellen, um möglichst zu erreichen, das entsprechende Pläne bereits zum Jahresbeginn 2018 vorliegen.

Bleibt zu hoffen, dass dieser Antrag seitens der Gemeindeverwaltung zeitnah den politischen Gremien zur Beratung vorgelegt und möglichst einvernehmlich in den Gremien positiv beschieden wird.

 

Stefan Gutendorf

Mit der Hollager CDU zur Elphi

Die traditionelle Sommerfahrt der CDU-Hollage führte in diesem Jahr nach Hamburg. Für die rund 40 Teilnehmer aus dem gesamten Wallenhorster Gemeindegebiet hieß es nach einer rund zweistündigen Busfahrt zunächst einmal vorübergehend auf den festen Boden unter den Füßen zu verzichten.

Am Binnenanleger ging es zunächst einmal auf eine Hafenbarkasse, um den Hamburger Hafen vom Wasser aus zu erkunden. Nasse Füße gab es jedoch erst beim Ausstieg, als ein heftiger Regenschauer an das bekannte „Hamburger Wetter“ erinnerte. Animiert durch die Worte des Reiseleiters, dass das nur feuchte Luft sei und man in Hamburg erst dann von Regen spreche, wenn man die Fische auf Augenhöhe habe, ging es dann unbeirrt weiter zur Besichtigung der Elbphilharmonie.

Schon der Weg auf die Plaza mit der längsten Rolltreppe Europas war ein Erlebnis. Die dann folgende beindruckende Aussicht auf ganz Hamburg von der Plaza aus hätten sicherlich noch alle längere Zeit genießen können, aber das Mittagessen mit Hamburger Labskaus in Restaurant Hafenhunger“ wartete.

Nach dem Mittagessen hatten dann alle noch Gelegenheit, die Speicherstadt, die HafenCity und die Landungsbrücken auf eigene Faust zu erkunden, bevor es abends mit müden Füßen zurück nach Hollage ging.

Stefan Gutendorf

CDU Hollage

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